Inszenierung
Der Räuber Hotzenplotz
Der Räuber Hotzenplotz hat die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter gestohlen. Diese ist ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und seinem Freund Seppel. Außerdem kann sie Großmutters Lieblingslied »Alles neu macht der Mai« spielen. Während Wachtmeister Dimpfelmoser zögert, machen sich Kasperl und Seppel auf, um Hotzenplotz‘ Räuberhöhle zu finden und die Kaffeemühle zurückzuholen. Um nicht erkannt zu werden, tauschen sie ihre Kopfbedeckungen. Doch dem Räuber Hotzenplotz gelingt es, Kasperl und Seppel gefangenzunehmen. Kasperl wird von Hotzenplotz in dem Glauben, es handle sich um Seppel, an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft, der einen Diener zum Kartoffelschälen benötigt. Da das Schloss des Zauberers mit einem Bann belegt ist, gelingt es Kasperl zunächst nicht, daraus zu fliehen. Beim heimlichen Umherstreifen im Schloss stößt er in den Kellergewölben auf eine Unke, die sich ihm als verzauberte Fee Amaryllis zu erkennen gibt. Die Unke weiß, wie er den Bann um das Schloss umgehen kann, und bittet ihn darum, Feenkraut zu besorgen, damit er sie von ihrem bösen Zauber erlöst. Kasperl macht sich auf den Weg, der verzauberten Fee zu helfen. Wird es ihm und Seppel gelingen, die Fee zu befreien, dem bösen Zauberer das Handwerk zu legen, den Räuber Hotzenplotz dem Wachtmeister Dimpfelmoser auszuliefern und der Großmutter ihre heißgeliebte Kaffeemühle zurückzubringen?